NBA News: In-Season Turnier nimmt Formen an und COVID-19 Regeln für die kommende Saison

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Schon seit geraumer Zeit brodelt es in der Gerüchteküche, dass die NBA ein In-Season-Turnier plant. Durch so ein Turnier soll die lange reguläre Spielzeit (82 Saisonspiele von Oktober bis April) etwas attraktiver werden – sowohl für Fans als auch für die Teams.

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Das Turnier soll mit der Saison 2023-24 starten. Dabei wird das Konzept von der NBA und der Spielergewerkschaft gemeinsam noch finalisiert. Einige Eckpunkte sind bereits durchgesickert:

  • Alle Spiele des Turniers sind Teil des regulären Spielplans der Liga
  • Die Cup-Spiele werden bereits im November stattfinden
  • Sind die Top-8 ermittelt, wird der Sieger in einem Single-Elimination-Playoff im Dezember ermittelt
  • Alle anderen 22 Teams spielen wie gewohnt die reguläre Saison weiter
  • Die beiden Finalisten ermitteln den Sieger in einem Extra-Spiel, das nicht zur regulären Saison gezählt wird
  • Kolportiert werden Geldpreise bis zu 1 Million Dollar für Spieler des Sieger-Teams

Der Erfolg des Playoff-Play-In-Turniers hat Teambesitzer und Spielergewerkschaft davon überzeugt, dass auch ein In-Season-Turnier funktionieren könnte, unterstreicht NBA-Präsident Adam Silver während einer Pressekonferenz bereits im Februar 2022.

NBA lockert COVID-19-Regeln

Die strengen COVID-Regeln vom letzten Jahr werden diese Saison etwas gelockert. In der abgelaufenen Spielzeit führten die strikten Quarantäne-Regeln regelrecht zu ausgedünnten Kadern. Für Mannschaften war es streckenweise schwierig ein brauchbares Team aufs Parkett zu stellen.

Da einerseits die Omikron-Variante des Virus zu weniger schweren Verläufen führt, und andererseits einen vernünftigen Spielbetrieb aufrechtzuerhalten für die NBA von hoher Wichtigkeit ist, wurden die Regeln etwas gelockert:

  • Ein positiver COVID-Test für nach wie vor zu einer 10-tägigen Quarantäne
  • Es wird keine regelmäßigen Screenings aller NBA-Spieler geben
  • Lediglich Spieler mit Symptomen werden auf das Virus getestet
  • Die Maskenpflicht fällt
Chris Black

Von Chris Black

Chris ist ein Basketball-Enthusiast, durch und durch: Schon als Jugendlicher hat er begonnen sich für das orangene Leder zu interessieren. Seit Mitte der 1990er-Jahre verfolgt er beinahe religiös was sich in der NBA so abspielt. Schon in Zeiten, in denen das Internet nicht so weit verbreitet war: Da blieb er nachts über auf, um im Fernsehen die großen Stars der Liga wie Michael Jordan, Charles Barkley, Hakeem Olajuwon und Shaquille O’Neal über das Parkett dribbeln zu sehen. Chris verfolgt Basketball jedoch nicht nur von der Couch aus. Auch bereits in jungen Jahre radelte er zum nächste gelegene Sportplatz um dort im Sommer mit seinen Freunden abzuhängen und dem orangenen Leder nachzujagen. Später hat er auch Freiplätze in einigen europäischen Ländern, den USA und Japan bespielt. Lange Zeit war er in der Kampfmannschaft eines Stadtligavereins aktiv. Über seine Affinität zu Zahlen und Statistiken stieß Chris schließlich zu Sportwetten. Viele Aspekte des Basketballs lassen sich gut in Zahlen gießen; und dieser „Analytics-Aspekt“ interessiert ihn fast genauso wie das Spielgeschehen selbst. Wer es schafft diese Statistiken richtig zu lesen, gegenüberzustellen und auszuwerten, kann seine Wett-Erfolge eindeutig verbessern. Das Buch „Moneyball – how to win an unfair game“, steht weit oben auf der Liste seiner Lieblingswälzer.