BildBet bietet die Quote von 5,00 auf den Sieg des BVB im Revierderby

BildBet bietet die Quote von 5,00 auf den Sieg des BVB im Revierderby
BildBet bietet die Quote von 5,00 auf den Sieg des BVB im Revierderby

Am Samstag um 15.30 Uhr steigt im Zuge des siebten Spieltags in der Bundesliga das Revierderby Borussia Dortmund vs. Schalke 04. Für den BVB kommt der Klassiker nach den Niederlagen bei RB Leipzig (0:3) und am Mittwoch in der UEFA Champions League bei Manchester City (1:2). Allerdings ging die Elf von Edin Terzić in den ersten vier Meisterschaftsrunden dreimal als Sieger vom Platz.

Schalke 04 erlebte hingegen in dieser Phase drei Unentschieden und ein 1:6-Heimdebakel gegen Union Berlin. Danach gelang der Mannschaft von Frank Kramer am Samstag mit einem 3:1-Heimerfolg gegen den Reviernachbarn VfL Bochum der erste Dreier seit der Rückkehr ins Oberhaus. Trotzdem geht der BVB als haushoher Favorit ins Revierderby. Das spielt sich etwa bei BildBet in der regulären Quote von 1,36 wider.

Nur Neukunden können den Super Boost in Anspruch nehmen

Allerdings zeichnet sich BildBet mit einem Super Boost aus. Hierbei erhöht der Buchmacher die Quote von auf den Dreier von Borussia Dortmund. Jedoch müsst Ihr bei Boni und Promotionen immer auf das Kleingedruckte achten. Das trifft ebenso auf diese Aktion, die einige Haken hat, zu. Die Bedingung, dass nur Neukunden bei ihrer ersten Siegwette diesen Super Boost eintüten, bildet die Erste davon. Überdies müsst Ihr beachten, dass Ihr nach Einzahlungen mit Skrill und Neteller auf diesen BildBet Bonus verzichten müsst. Außerdem könnt Ihr ausschließlich mit einem Höchsteinsatz von 5 Euro das Angebot in Anspruch nehmen.

Ihr erhaltet den Großteil des eventuellen Gewinns als Bonus

Wenn der BVB seiner Favoritenrolle gegen Schalke 04 gerecht wird und Ihr infolgedessen die Wette gewinnt, erfolgt die Ausbezahlung der regulären Quote. Abseits davon schreibt Euch den Differenzbetrag als Bonus gut. Hierfür gelten wie bei sämtlichen Boni Umsetzbedingungen. Ihr müsst die Summe einmal setzen, aber bei einem weiteren eventuellen richtig Tipp schaut nur der Nettogewinn heraus. Insofern seid Ihr möglicherweise mit einer Kombination aus Favoritenwetten besser aufgehoben.

Alice Kopp

Von Alice Kopp

Alice ist halb Österreicherin und halb Italienerin. Deshalb erlebte sie die Fußballweltmeisterschaft 1990 in Italien hautnah mit. Und das weckte ihre Begeisterung für den Fußball. Da sie seit ihrer Kindheit gerne schreibt, begann Alice bereits während der Schulzeit, sich mit Journalismus zu beschäftigen. Dabei kam es ihr sehr gelegen, dass ihre Klasse an einem Projekt einer deutschen Tageszeitung teilnahm. Außerdem durfte sie für die Kinderseiten einer österreichischen Tageszeitung schreiben und in das Sportressort desselben Mediums hineinschnuppern. So erhielt sie ihre ersten Presseakkreditierungen, was für die damals 18-Jährige natürlich alles andere als selbstverständlich war. Obwohl ihr teilweise davon abgeraten wurde, entschied sich Alice für ein Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Nach ein paar Jahren beschloss sie, die Prüfungen, die sie abgelegt hatte, als Wahlfach zu nutzen. Dennoch wendet sie das erworbene Wissen in ihrem weiteren Berufsleben an. Das Gleiche gilt für ihre Sprachkenntnisse. Neben ihren Muttersprachen Deutsch und Italienisch beherrscht Alice zusätzlich Englisch und Spanisch. Zudem versteht sie Französisch und kann diese Sprache in der Recherche einsetzen. Während ihres Studiums engagierte sich Alice in einem österreichischen Fußballverein. Gleichzeitig schrieb sie für insgesamt drei österreichische Portale und arbeitete als Österreich-Korrespondentin für ein italienischsprachiges Online-Medium. Diese Zusammenarbeit begann während der Ära von Giovanni Trapattoni bei Red Bull Salzburg und setzte sich während der EURO 2008 fort. So konnte sie sich sowohl mit Trapattoni als auch mit italienischen Journalisten austauschen. Ab dem darauffolgenden Jahr arbeitete Alice zunächst mit einem Schweizer Portal zusammen, bevor sie die Sportwetten-Inhalte für sich entdeckte. Einerseits blieb sie auf diese Weise im Sportjournalismus, und andererseits erweiterte sie ihren Horizont. Und das sowohl im Kontext der Sportwetten-Branche als auch mit anderen Sportarten sowie mit Ländern. Im Bereich Sportjournalismus konzentrierte sie sich insbesondere auf Fußball aus aller Welt, Volleyball und Beachvolleyball. Zudem verfasste sie natürlich auch mehrere Ratgeber, Buchmacher-Profile, Bonusartikel und andere Inhalte für Wettbegeisterte. Das tat sie etwa zehn Jahre lang für dasselbe Unternehmen, wobei sie Beiträge auf Deutsch und Italienisch schrieb. Zudem baute sie zusammen mit dem Geschäftsführer die italienischsprachige Webseite auf. Währenddessen begann Alice, mit einem anderen österreichischen Fußballverein zusammenzuarbeiten. Weiters trat sie ab 2016 der Association Internationale de la Presse Sportive (AIPS) bei. Dadurch hat sie die Möglichkeit, relativ oft Mannschaften und Sportler vor Ort zu beobachten. Nicht nur Sportwetten, sondern auch Radio Im Januar 2019 folgte der nächste Schritt in ihrer beruflichen Entwicklung. Denn: Sie begann, Premium-Inhalte zum Thema Sportwetten zu erstellen. Dabei streckte sie ihre Fühler endgültig in fast alle Länder und alle Kontinente aus. Und das lag nicht zuletzt daran, dass sowohl deutsch- als auch englischsprachige Nutzer ihre Inhalte abonnierten. Gleichwohl setzte Alice unter anderem ihre Italienischkenntnisse weiter ein. Zum einen, weil sie sich regelmäßig mit italienischen Kollegen austauscht, und zum anderen, weil sie mit einem Webradio zusammenarbeitet. Die Coronakrise wirkte sich primär in der Anfangszeit stark auf die Sportwelt und auf das Interesse an Sportwetten aus. Deshalb war ein Neuanfang nötig und unterm Strich fand Alice bei uns die Tätigkeitsfelder, die ihr am besten zusagen. Außerdem schreibt sie für eine Agentur Artikel über nahezu alle Disziplinen sowie über eSports und Content für ein deutsches Online-Medium. Alice ist halb Österreicherin und halb Italienerin. Deshalb erlebte sie die Fußballweltmeisterschaft 1990 in Italien hautnah mit. Und das weckte ihre Begeisterung für den Fußball.