Mobilebet – Einzahlung und Auszahlung 2022 [Test & Vergleich]

Wie zahlreiche Buchmacher in Deutschland akzeptiert Mobilebet PayPal. Es ist eines der drei Zahlungsmittel, mit denen Ihr bei Deposits keine Gebühren entrichten müsst. Trustly und die Klarna Sofortüberweisungen stellen die weiteren zwei dar. Mit den weiteren E-Wallets MuchBetter, Neteller sowie Skrill und mit dem Prepaid-System (my) paysafecard müsst Ihr 5 % auf den Tisch legen. Wenn Ihr es mit den Kreditkarten von VISA und Mastercard sowie mit Apple Pay angeht, belaufen sich die Gebühren bei 2,5 %.

  • Mobilebet Einzahlungen

Die Mindestsumme liegt meistens bei 10 Euro. Ihr müsst aber mit Klarna und (my) paysafecard respektive mindestens 1 Euro und 20 Euro transferieren. Außerdem müsst Ihr im Hinterkopf behalten, dass Ihr bei Ersteinzahlungen via Neteller, Skrill und (my) paysafecard keinen Neukundenbonus beanspruchen könnt. Dasselbe gilt, wenn Ihr in diesem Kontext weniger als 100 Euro überweist.

So laufen bei Mobilebet die Einzahlungen ab

Wenn Ihr mit diesen Bedingungen klarkommt, könnt Ihr nach dem Mobilebet Login Einzahlungen tätigen. Ihr werdet diesbezüglich in der Desktop-Version, in den Mobilebet.de Apps und damit einher ebenso in der responsive Webseite rechts oben fündig. Dann gilt es die gewünschte Methode auszuwählen und den Mindestbetrag zu bestimmen. Anschließend müsst Ihr über die Plattform des jeweiligen Dienstleisters die Transaktion abschließen. Die zwei letztgenannten Schritte gelten wenig überraschend genauso für alle Mobilebet Alternativen. Die Gutschriften erfolgen üblicherweise sofort.

Das müsst Ihr bei Mobilebet.de zu den Auszahlungen beachten

Wie wir Euch eingangs erklärten, verrechnet dieser Buchmacher für die meisten Einzahlungen Gebühren. Damit stellt er zumindest im deutschsprachigen Raum nahezu ein Unikum dar. Überdies gilt, dass Ihr bei Mobilebet.de außer mit PayPal für sämtliche Auszahlungen Geld auf den Tisch legen müsst. Mit den Kreditkarten von Mastercard und VISA sowie mit Trustly schwanken diese zwischen der 1 % und der 5 % Marke. Wenn Ihr es mit MuchBetter, Skrill und Neteller angeht, kommt Ihr nicht um die 5 % herum.

Außerdem verrechnet der Buchmacher ab der dritten Ausschüttung im Monat jeweils 5 Euro. Zudem liegt die Mindestsumme meistens bei 20 Euro. Hierbei bilden Neteller und Skrill mit 40 Euro die Ausnahmen. Zudem sind bei Mobilebet Auszahlungen mittels Klarna Sofortüberweisungen, Apple Pay und (my) paysafecard nicht möglich. Abgesehen davon befindet sich die Funktion in unmittelbarer Nähe der Deposits und das Prozedere ist fast identisch. Da keine traditionellen Banküberweisungen zur Auswahl stehen, müsst Ihr Euch nur 24 bis 48 Stunden gedulden.

Fazit: Ihr müsst weitgehend mit Gebühren leben

Mobilebet reiht sich unter den höchstens rar gesäten Wettanbietern in Deutschland, bei denen Ihr meistens Gebühren auf den Tisch legen müsst. Diese schwanken für die Deposits zwischen den 2,5 % und den 5 %. Hierbei bilden bei Mobilebet.de PayPal, Trustly und die Klarna Sofortüberweisungen die Ausnahmen.

Für die Ausschüttungen müsst Ihr hingegen außer mit PayPal 1 % bis 5 % auf den Tisch legen. Dazu kommen ab der dritten Ausschüttung in Monat 5 Euro pro Transaktion. Außerdem müsst Ihr in diesem Kontext ohne die Klarna Sofortüberweisungen, Apple Pay und (my) paysefacard klarkommen. Die Einzahlungen erfolgen sofort, wobei meistens mindestens 10 Euro erforderlich sind.

Allerdings benötigt Ihr für die Nutzung des Neukundenbonus beim ersten Deposit 100 Euro. Zudem beträgt bei Mobilebet die Wartezeit für die Auszahlungen der eventuellen Gewinne 24 bis 48 Stunden. Hierbei reichen in den überwiegenden Fällen 20 Euro aus.

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