Du kannst mit Android und iOS Geräten eine native AdmiralBet App nutzen. Erhalte bei uns die Infos zum Download für iOS und Android sowie zu allen weiteren Aspekten!

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Du kannst mit Android und iOS Geräten eine native AdmiralBet App nutzen. Erhalte bei uns die Infos zum Download für iOS und Android sowie zu allen weiteren Aspekten!

Die AdmiralBet App bekommst du für Android über den Google Play Store. Rufst du AdmiralBet bereits mit dem Smartphone auf, führt dich die mobile Seite häufig direkt zum passenden Eintrag. Erscheint der Hinweis bei dir nicht, findest du die App auch über die normale Suche bei Google Play.
Eine eigene APK-Datei bietet AdmiralBet nicht an. Auf einem Huawei-Gerät ohne Google-Dienste lässt sich die Android-App daher nicht auf dem regulären Weg installieren. Übrig bleibt die mobile Webseite. Wetten und der Zugriff auf dein Konto funktionieren dort weiterhin, einige Wege brauchen im Browser aber einen zusätzlichen Tipp.
Auf dem iPhone oder iPad lädst du die AdmiralBet App aus dem Apple App Store. Bei meinem Aufruf wurde der Zugang bereits über die mobile AdmiralBet-Seite angeboten. Du kannst den Anbieter aber ebenso direkt im App Store suchen. Spätere Updates laufen wie gewohnt über Apple.
Zwingend installieren musst du die App nicht. AdmiralBet lässt sich auf iOS auch im mobilen Browser öffnen. Der Wettschein und die wichtigen Kontofunktionen fehlen dort nicht. Die Seite wirkte auf meinem iPhone allerdings etwas weitläufiger als die installierte App.
Unter Windows gibt es keine eigene AdmiralBet App. Dasselbe gilt praktisch für Huawei-Geräte, auf denen Google Play und die zugehörigen Dienste fehlen. In beiden Fällen öffnest du AdmiralBet direkt über den Browser.
Besondere Software brauchst du dafür nicht. Ich konnte über die Web-Version Prematch- und Livewetten aufrufen, Tipps in den Wettschein legen und mein Konto verwalten. Einzahlungen und laufende Bonusangebote lagen nach dem Login ebenfalls an den erwarteten Stellen.
Video-Livestreams habe ich bei AdmiralBet mobil nicht gefunden. Bei laufenden Partien bleiben der Matchtracker und verschiedene Spielstatistiken. Die Livequoten werden daneben weiter aktualisiert.
Wie gut die Seite reagiert, hängt merklich vom verwendeten Browser und vom Gerät ab. Für mich reichte sie aus, wenn ich nur schnell eine Quote prüfen oder einen einzelnen Tipp abgeben wollte. Längere Sitzungen fand ich in der App angenehmer.
Das Quotenformat lässt sich auch im Browser umstellen. Je nach Ansicht kannst du außerdem zwischen einer hellen und einer dunklen Darstellung wählen. Benutzbar blieb die Web-Version in meinem Test damit ohne größere Einschränkung, nur eben weniger aus einem Guss als die native App.
👉 Kurz eingeordnet: Ohne Google Play oder unter Windows funktioniert AdmiralBet weiterhin im Browser. Bei regelmäßiger Nutzung würde ich zur App greifen. Zwingend notwendig ist sie für einen gelegentlichen Blick auf die Quoten aber nicht.
Auf meinem Smartphone musste ich bei der AdmiralBet App nicht lange suchen. Vieles kannte ich bereits von der Desktop-Seite, auf dem kleineren Display wurde es nur enger. Die Oberfläche ist überwiegend dunkel. Schrift und Quoten heben sich hell davon ab, einzelne Werte zusätzlich in Gelb. Beim Durchscrollen sind mir die Quoten jedenfalls nicht zwischen den übrigen Angaben untergegangen.
Dunkelblau und Grau bleiben fast überall dominant. Kräftigere Farben tauchen nur punktuell auf. Die Store-Hinweise sind kaum zu übersehen, beim Wechsel zwischen Spielen und Wettmärkten lagen sie mir jedoch nicht im Weg.
Märkte öffneten sich bei mir ohne auffällige Wartezeit. Auch zum Wettschein kam ich ohne längeren Stillstand. Änderte sich eine Quote, konnte ich den neuen Wert dort weiterhin klar zuordnen. Video-Livestreams waren im Sportwettenbereich nicht vorhanden. Bei laufenden Spielen zeigte AdmiralBet stattdessen den Matchtracker, aktuelle Quoten und einige Statistiken.
Ein fest eingeblendetes Seitenmenü wie bei der Bet365 App hat AdmiralBet nicht. Manche Bereiche erreichst du über eine Leiste, die sich horizontal verschieben lässt. Die wichtigsten Abkürzungen liegen zusätzlich unten am Bildschirm. Von dort kam ich direkt zu Prematch, Livebereich, Suche und Wettschein.
Neben dem AdmiralBet-Logo findest du zunächst „Login“ und „Registrieren“. Sobald du angemeldet bist, steht dort dein Guthaben. Auch zur Einzahlung und zum übrigen Kontobereich gelangst du über diese Stelle.
Direkt darunter beginnt das Prematch-Angebot. Fußball dominiert die Ansicht deutlich. Bei kleineren Sportarten waren während meines Tests weniger Begegnungen gelistet, sie verschwanden aber nicht vollständig aus der Auswahl.
Unterhalb des Prematch-Bereichs blendet AdmiralBet einige häufig gespielte Kombiwetten mit Tippanzahl und Gesamtquote ein. Danach erscheinen die laufenden Partien. Bei mir waren dort vor allem Fußball, Tennis und Basketball vertreten; weitere Sportarten fand ich über die gesonderte Auswahl. Livebilder ersetzt AdmiralBet weiterhin durch Matchtracker und Statistiken.
Die Kontaktwege stehen im unteren Seitenbereich. Den Live-Chat erreichst du täglich zwischen 9.30 Uhr und 20.30 Uhr. Ist er geschlossen, bleiben E-Mail und Kontaktformular. Von derselben Stelle kommst du außerdem zu den FAQ und den Statistikseiten.
Die Kontoeröffnung beginnt in der AdmiralBet App über „Registrieren“ oben rechts. Das Formular verteilt sich auf mehrere Abschnitte. In meinem Test war ich damit nicht so schnell fertig wie bei einigen anderen Wett-Apps.
Im ersten Teil wollte AdmiralBet meinen Namen, Geburtsort, die Staatsbürgerschaft und das Geburtsdatum wissen. Unter 18 Jahren lässt sich die Registrierung nicht abschließen.
Anschließend kamen Anschrift, E-Mail und die Zugangsdaten hinzu. Du legst einen Spielernamen, ein Passwort und eine Sicherheitsfrage fest. Zusätzlich verlangt AdmiralBet eine deutsche Mobilfunknummer. Diese kann später etwa für Bestätigungen per SMS verwendet werden.
Kurz vor dem Absenden musste ich noch ein Einzahlungslimit setzen und entscheiden, ob ich Hinweise auf Aktionen oder Boni erhalten möchte. Danach fehlte nur noch die Zustimmung zu den AGB. Schnell war ich mit dem gesamten Formular nicht durch, verloren habe ich mich darin aber auch nicht.
Vor einer Auszahlung verlangt AdmiralBet die vollständige Verifizierung des Kontos. Dafür lädst du einen gültigen Lichtbildausweis und einen Nachweis deiner Anschrift hoch. Ich habe die Dokumente lieber gleich nach der Registrierung eingereicht. Kurz vor der ersten Auszahlung hätte ich darauf keine Lust gehabt.
Bei meinen Unterlagen gab es keine Rückfrage. Nach dem Upload dauerte die Prüfung höchstens 24 Stunden. Danach war das AdmiralBet-Konto auch für Auszahlungen freigeschaltet.
Weitere Anbieter findest du in unserem Sportwetten-Apps-Vergleich. Dort siehst du auch, wie sich AdmiralBet bei der mobilen Bedienung im direkten Vergleich mit anderen Wett-Apps schlägt.
Bei Betano und Neobet lagen für mich mehr Bereiche direkt beieinander. Teilweise musste ich dort weniger weit durch die Ansicht wechseln. Das kann angenehmer sein, wenn du während eines Spiels oft zwischen Livewetten und Wettschein hin- und herspringst.
Bet365 würde ich daneben vor allem beim Liveangebot ansehen. Auf dem Smartphone bringt der größere Umfang allerdings auch mehr Informationen auf einmal mit. Mir erschien die Ansicht deshalb stellenweise dichter als bei AdmiralBet.
Am Ende bringt dir die schönere Startseite wenig, wenn du ständig genau die Funktion suchen musst, die du verwendest. Wettschein, Livebereich und Zahlungswege würde ich daher genauer ansehen als Farben oder große Banner. Den Support solltest du ebenfalls nicht übergehen. Spätestens bei einem Problem mit Konto oder Zahlung wird er wichtiger als das Design.
AdmiralBet stellt für Android und iOS jeweils eine App im offiziellen Store bereit. Ohne Installation bleibt der Zugang über die mobile Webseite erhalten. Unter Windows oder auf einem Huawei-Gerät ohne Google Play ist der Browser ohnehin die naheliegende Lösung.
Unterwegs kam ich ohne größere Umwege zum Wettschein und zu meinem Konto. Auch Einzahlungen und Bonusaktionen waren mobil erreichbar. Im Browser klappte das ebenfalls. Für längere Nutzung gefiel mir die App trotzdem besser, weil die einzelnen Bereiche dort enger zusammenliegen.
Bei der Navigation hatte ich während des Tests keine größeren Probleme. Quoten und Schaltflächen blieben auch auf dem kleineren Display lesbar. Märkte öffneten sich ohne auffällige Verzögerung, und der Wechsel zum Wettschein geriet nicht ins Stocken.
Mehr Zeit ging für die Registrierung drauf. AdmiralBet fragt dabei relativ viele Angaben ab. Für die Verifizierung brauchte ich anschließend einen Lichtbildausweis und einen Nachweis meiner Adresse. Nach dem Hochladen war die Prüfung in meinem Test innerhalb von höchstens 24 Stunden erledigt. Ich würde die Unterlagen weiterhin direkt nach der Kontoeröffnung einreichen und nicht bis zur ersten Auszahlung liegen lassen.
Mobil stehen Live-Chat, Kontaktformular und E-Mail zur Verfügung. Eine Telefonnummer habe ich im Supportbereich nicht gefunden. Wer ein Problem lieber mündlich klärt, muss daher auf Chat oder schriftlichen Kontakt ausweichen.
👉 Fazit: Eine zentrale Sportwetten-Funktion habe ich in der AdmiralBet App nicht vermisst. Livebereich, Wettschein und Konto lagen für mich schnell genug erreichbar. Videostreams gehören allerdings nicht zum Angebot, und die Registrierung ist eher ausführlich. Wem genau diese beiden Punkte wichtig sind, sollte AdmiralBet vor der Kontoeröffnung noch mit anderen Apps vergleichen.




