Die Bet-at-Home App verspricht dir ein nahtloses Wetterlebnis. Es gibt für die Betriebssysteme Android und iOS native Sportwetten Apps.

Bet-at-Home Sportwetten Bonus
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Die Bet-at-Home App verspricht dir ein nahtloses Wetterlebnis. Es gibt für die Betriebssysteme Android und iOS native Sportwetten Apps.

Im Bet-at-Home Test fanden wir auf der Webseite Verlinkungen zu den mobilen Apps. Die Android-Version steht inzwischen direkt im Google Play Store bereit.
Das Android-Logo im Promotionsbereich führt dich zur Bet-at-Home-Seite im Google Play Store. Dort kannst du die App wie gewohnt auf deinem Smartphone oder Tablet installieren.
💡 Unser Tipp: Hast du Zugriff auf den Play Store, würde ich die App direkt dort laden und nicht erst nach einer APK suchen. Auf einem neueren Huawei-Gerät ohne Google-Dienste bleibt die mobile Webseite als Alternative.
Du musst die App nicht zwingend installieren. Über den mobilen Browser erreichst du ebenfalls das Wettprogramm und dein Bet-at-Home-Konto.
Für iPhone und iPad gibt es ebenfalls eine native Bet-at-Home App. Du findest sie im Apple App Store. Auf der Bet-at-Home-Webseite stehen die Links zu den Apps im unteren Seitenbereich.
💡 Tipp: Tippe im Promotionsbereich auf das App-Store-Logo. Du kannst den Apple App Store aber auch selbst öffnen und dort nach „Bet-at-Home“ suchen.
Ohne Installation kannst du Bet-at-Home auch über Safari oder einen anderen mobilen Browser öffnen. Das reicht möglicherweise aus, wenn du das Wettkonto nur gelegentlich auf dem iPhone oder iPad nutzt.
Eine eigene Bet-at-Home App für Windows haben wir nicht gefunden. Auf einem Windows-Tablet oder Laptop kannst du stattdessen die Webseite im Browser öffnen. Dort stehen das Wettprogramm, der Wettschein und der Kontobereich weiterhin zur Verfügung.
Seit der Überarbeitung im Jahr 2023 sehen Website und App weitgehend gleich aus. Auf dem Smartphone werden die Inhalte vor allem anders angeordnet, damit sie auf den kleineren Bildschirm passen.
Am deutlichsten verändert sich der Wettschein. Auf dem Desktop bleibt er rechts eingeblendet, in der App öffnest du ihn über das Einkaufswagen-Symbol im Footer. Nach der Auswahl einer Quote erscheint dort ein roter Punkt. Ich musste dabei zuerst eher an einen Warenkorb als an einen Wettschein denken, gefunden habe ich ihn dadurch aber sofort.
Nach kurzer Orientierung war die Bedienung in unserem Test nachvollziehbar. Die wichtigsten Bereiche sind beschriftet, bei den drei Navigationsleisten musste ich anfangs allerdings kurz schauen, welche davon wofür gedacht ist.
Bet-at-Home verteilt die Navigation auf drei Bereiche. Unterhalb der Teaser kannst du seitlich durch die Sportarten wischen. Nach der Auswahl erscheinen weitere Filter, etwa „Beliebt“, „Alle“ sowie Länder oder Kontinente. Welche Auswahl angeboten wird, hängt von der jeweiligen Sportart ab. Nach ein paar Versuchen war das verständlich, auf den ersten Blick wirkt es aber etwas voll.
Über das Hamburger-Menü erreichst du die Suche, häufig aufgerufene Wettbewerbe und die vollständige Sportartenliste. Die Punkte waren im Test ohne längeres Suchen zu finden. Nur die zusätzliche Navigation neben den anderen Leisten wirkt anfangs etwas gewöhnungsbedürftig.
Beim Wechsel zwischen Wettmärkten und Livewetten bemerkten wir keine größeren Ladepausen. Das galt in unserem Test sowohl im WLAN als auch über die mobile Datenverbindung.
Im oberen Bereich stehen vor der Anmeldung die Schaltflächen „Einloggen“ und „Registrieren“. Von dort gelangst du außerdem zu den Bonusangeboten und zur Sprachwahl zwischen Deutsch und Englisch.
FAQ und Kontaktbereich liegen im Footer. Innerhalb der FAQ kannst du nach Begriffen suchen. Einige Bezeichnungen im Menü erschienen bei unserem Aufruf auf Englisch, die eigentlichen Hilfetexte waren jedoch deutsch.
Das Kontaktformular öffnest du über das Hamburger-Menü und den Punkt „Anfrage einreichen“. Am Desktop wurde bei unserem Test zusätzlich ein Chatbot angezeigt. In der mobilen Ansicht war dieser Zugang nicht an derselben Stelle zu sehen.
Sobald du angemeldet bist, ersetzt der Kontostand die Login-Schaltfläche. Über das Kontomenü erreichst du anschließend Einzahlungen und Auszahlungen. Je nach Vorgang kann Bet-at-Home zuvor eine abgeschlossene Verifizierung verlangen.
Für eine Wette wählst du zunächst eine Sportart in der oberen Navigation. Danach zeigt Bet-at-Home mehrere hervorgehobene Begegnungen. Über die Zeitfilter kannst du die Liste auf Live-Events, heutige Spiele oder spätere Termine eingrenzen.
Nach dem Antippen einer Quote erscheint am Einkaufswagen-Symbol ein roter Hinweis. Dort öffnest du den Wettschein, trägst den Einsatz ein und kannst bei mehreren Auswahlen zwischen „Kombi“ und „System“ wechseln. Die übrigen Schaltflächen im Footer führen zu Prematch-Wetten, Livewetten und zum Wettarchiv.
Die Registrierung startest du in der Bet-at-Home App über das Hamburger-Menü oben rechts. Im ersten Teil des Formulars gibst du E-Mail-Adresse, Passwort und Handynummer ein. Danach folgen Vor- und Nachname. Bet-at-Home fragt außerdem ab, ob du früher einen anderen Nachnamen geführt hast.
Bei der Adresse beginnt das Formular mit der Postleitzahl. Anschließend wählst du die passende Gemeinde aus und suchst nach deiner Straße. Die Hausnummer trägst du separat ein. Danach fragt Bet-at-Home noch nach deiner Nationalität.
Im nächsten Abschnitt werden Geburtsdatum und Geburtsort abgefragt. Eine Registrierung ist nur für volljährige Nutzer möglich.
Vor dem Absenden legst du dein Einzahlungslimit fest. Die Zustimmung zu Neuigkeiten und persönlichen Angeboten per E-Mail oder SMS ist davon getrennt. Auf der letzten Ansicht kannst du deine Angaben noch einmal prüfen und die Registrierung bestätigen.
Nach dem Absenden verschickt Bet-at-Home eine E-Mail mit Aktivierungslink. Dieser war in unserem Fall 72 Stunden gültig. Taucht die Nachricht nicht im Posteingang auf, lohnt sich ein Blick in den Spam-Ordner. Erst nach der Bestätigung lässt sich das Konto vollständig aufrufen. Auf dem Smartphone und am Desktop folgte das Formular in unserem Test derselben Reihenfolge; lediglich die Darstellung passte sich an die Bildschirmgröße an.
Nach der Kontoaktivierung erfolgt die Identitätsprüfung über ShuftiPro. Sobald Bet-at-Home die Verifizierung startet, erhältst du einen individuellen Link an deine registrierte E-Mail-Adresse. Alternativ kannst du die angeforderten Unterlagen direkt im Konto unter „Kontoverifizierung“ hochladen.
Für die Prüfung benötigst du einen gültigen Lichtbildausweis, also Personalausweis, Reisepass oder Führerschein, sowie ein Selfie. Zusätzlich kann Bet-at-Home einen aktuellen Adressnachweis verlangen. Dieser darf höchstens sechs Monate alt sein. Akzeptiert werden beispielsweise Verbrauchsrechnungen, ein Meldezettel, Kontoauszüge oder andere Bank- und Versicherungsdokumente sowie offizielle Behördenschreiben.
Wichtig ist, dass du die Dokumente im Originalformat hochlädst und alle Seiten, Ecken sowie Daten gut erkennbar sind. Screenshots oder Scans akzeptiert Bet-at-Home nicht. Eine manuelle Verifizierung ist ebenfalls nicht möglich. Wird eine angeforderte Prüfung nicht innerhalb von 30 Tagen abgeschlossen, wird das Konto automatisch gesperrt. Solange die Verifizierung offen ist, können außerdem keine Auszahlungen bearbeitet werden.
Nicht jede App setzt bei Bedienung, Livewetten und Wettangebot dieselben Schwerpunkte. In unserem Sportwetten App-Vergleich kannst du Bet-at-Home deshalb direkt mit mehreren mobilen Anbietern vergleichen.
Bei der Neobet App und der Betano App kamen wir im Test ohne längere Suche zu Sportarten, Livewetten und Kontobereich. Beide wirken auf dem Smartphone etwas aufgeräumter als Bet-at-Home mit seinen mehreren Navigationsebenen.
Zusätzlich kannst du Bet-at-Home mit den Apps von Tipico, Interwetten und Bet365 vergleichen. Dabei würde ich nicht nur auf die Startseite achten, sondern auch prüfen, wie schnell du zu Livewetten, Cash-Out und den von dir genutzten Ligen kommst.
💡 Tipp: Vergleiche zuerst die zwei oder drei Funktionen, die du tatsächlich häufig nutzt. Wer fast nur live wettet, bewertet eine App vermutlich anders als jemand, der hauptsächlich Prematch-Kombis spielt.
Die 2023 überarbeitete Bet-at-Home App übernimmt große Teile der Desktop-Struktur. Im Test erreichten wir Sportarten, Suche und Wettschein ohne größere Umwege. Die drei Navigationsebenen bieten zwar mehrere Zugänge, wirkten auf dem kleinen Bildschirm anfangs aber etwas voller als nötig.
Prematch- und Livewetten lassen sich über die Navigation im Footer aufrufen. Weniger direkt ist der Kontakt zum Support: In der mobilen Ansicht fanden wir nur das Kontaktformular, während der Chatbot beim Test lediglich am Desktop erschien.
Die native App steht inzwischen für iOS und Android bereit. Auf dem iPhone oder iPad lädst du sie im Apple App Store, auf Android-Geräten im Google Play Store.
Für Windows gibt es keine eigene App. Du kannst Bet-at-Home dort aber im Browser öffnen, ebenso wenn du auf dem Smartphone keinen zusätzlichen Speicher belegen möchtest. Wettprogramm, Wettschein und Kontobereich waren über die browserbasierte Web-App weiterhin erreichbar.




