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Giro d` Italia 2022: Favoriten, Strecke und Wett-Quoten der Italien-Rundfahrt
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Giro d` Italia 2022: Favoriten, Strecke und Wett-Quoten der Italien-Rundfahrt

Spannend und spektakulär. Der Giro d Italia gilt nicht nur als eines der wichtigen, sondern auch schönsten Radrennen der Welt. Vom 6. Mai bis zum 29. Mai kämpfen die Fahrer um den Gewinn des rosa Trikots beim Giro d` Italia 2022. Insgesamt warten 3410 Kilometer,  51.000 Höhenmeter und 21 Etappen auf die Fahrer.

An den fünf Bergankünften und zahlreichen Pässen ist mit Wetter-Kapriolen zu rechnen. Über Ungarn geht es nach einem Transfer nach Sizilien und dann Richtung Norditalien.

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Wir haben uns mit dem Giro d` Italien 2022 befasst und nennen euch die besten Wett Tipps und Quoten.

Die Strecke

Traditionell startet der Giro im Ausland. Los geht es auf dem Heldenplatz in Budapest. Normalerweise hätte der Giro bereits 2020 in Ungarn beginnen sollen. Doch die Corona-Pandemie machte einen Strich durch die Rechnung. Nach der Auftaktetappe folgt ein kurzes Zeitfahren von 9,2 Kilometer, ehe es voraussichtlich auf der dritten Etappe nach Balatonfüred erneut zur Sprintentscheidung kommen wird.

Nach einem langen Transfer von Ungarn nach Sizilien wird es bereits auf der vierten Etappe zum Schlagabtausch kommen. Es geht auf einem langen Anstieg zum Rifugio Sapienza unterhalb des Ätna auf 1982 Meter. Anschließend folgen zwei Etappen für die Sprinter. Etappe sieben und achten sind wellig und werden die Fahrer an ihre Grenzen bringen. Favoriten werden hier zwar nicht die Rundfahrt gewinnen können, aber zu verlieren, ist sie in Richtung Potenza und Neapel auf alle Fälle.

Auf der neunten Etappe von Isernia nach Blockhaus wird es ernst. Der Anstieg zum Blockhaus wird zum sechsten Mal in Angriff genommen. Bereits Eddy Merckx konnte sich in die Siegerliste eintragen. 5000 Höhenmeter und der Schlussanstieg mit 13,7 Kilometer und durchschnittlich 8,5 Prozent Steigung warten auf die Fahrer. Anschließend folgen zwei Sprint- und drei hügelige Etappen. Auf der 15. Etappe geht es durch das Aostatal nach Cogne. Auf der Etappe warten drei lange Anstiege.

Harte dritte Woche

Die Fahrer können sich dann von den Strapazen am Ruhetag erholen, ehe es in die letzte Rennwoche geht. Dabei führt die Route über 5440 Höhenmeter von Salo nach Aprica. Mit dem Mortirolo wartet nach etwas zwei Drittel des Rennens einer der steilsten Anstiege auf der Worldtour. Auf 12,6 Kilometer sind 962 Höhenmeter zu bewältigen. Ruhe kehrt für den Fahrertross aber keine ein. Vom Start weg geht es zwar bergab, doch im Schlussabschnitt folgen Kletterabschnitte über den Passo del Vetriolo und den Monte Rovere.

Bevor es zur Vorentscheidung geht stehen noch eine letzte Chance für die Sprinter auf dem Programm und eine Möglichkeit für Ausreißer. Die 20. Etappe von Belluno nach Marmolata wird die Fahrer nochmals alle fordern. Über den Passo San Pellegrino führt die Strecke auf das Dach des Giro, den Passo Pordoi mit 2239 Metern.

Zum Schluss wartet der Passo Ferdaia. Am 29. Mai fällt beim Abschlusszeitfahren in Verona die endgültige Entscheidung.

Die Favoriten

Für Richard Carapaz könnte der 29. Mai doppelten Grund zur Freude bieten. Zum einen könnte sich der Mann aus Ecuador zum Giro-Sieger krönen und zum zweiten hat er an diesem Tag Geburtstag. Zufälligerweise noch den 29ten. Der Olympiasieger von Tokio gewann bereits 2019 den Giro. Mit Ineos Grenadiers hat er ein starkes Team an seiner Seite. Deshalb zählt er mit einer Quote von 2,37 als Favorit.

Simon Yates (Quote 6,0) hat mit dem Giro noch eine Rechnung offen. 2018 sah er wie der sichere Sieger aus, brach aber schließlich auf der 19. Etappe ein. Der Brite hat den Giro-Sieg in diesem Jahr als Ziel ausgegeben.

Vieles wird auch dem jungen Portugiesen Joao Almeida (Quote 7,5) zugetraut. Der 23-Jährige hinterließ beim Giro bisher immer einen starken Eindruck und könnte den endgültigen Durchbruch nun schaffen. In diesem Jahr zeigte er sich mehrfach in guter Verfassung.

Für Mikel Landa (Quote 9,0) könnte es dagegen die letzte Chance auf einen großen Triumph sein. Zwar hatte er zahlreiche gute Platzierungen bei Grand-Tours, doch der Sieg blieb bisher aus.

Miguel Angel Lopez und Romain Bardet (beide Quote 13,0) zählen zum erweiterten Kreis der Favoriten. Ebenso Tom Dumoulin (Quote 17,0). Der Niederländer nahm sich nach einem schweren Sturz eine Auszeit und kämpft nun um die Rückkehr in die Weltklasse.

Aus deutscher Sicht ist Emanuel Buchmann (Quote 23,0) zu nennen. Im vergangenen Jahr lag er auf Podiumskurs, stürzte dann und musste aufgeben. Der Oberschwabe hat aber zweifelsohne das Potenzial vorne mitzufahren. Auf einzelnen Etappen wird der 37-jährige Italiener Vincenzo Nibali (Quote 81,0) auf sich aufmerksam machen.

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Ist 35 Jahre alt und beschäftigt sich bereits seit 20 Jahren mit dem Thema Sportwetten. Somit wurde schon zur Zeiten der staatlichen Elferwette getippt. Der Auf- und Abstieg von vielem Buchmachern wur...